Chronik

2009 - Die letzte Saison von Cheftrainer Stefan Waibel endet nach

            einer durch zahlreiche Ausfälle geprägten Saison mit einem

            versöhnlichen vierten Platz. Unsere Damen zeigen im Frühjahr

            steigende Tendenz und können trotz Personalsorgen einige

            Erfolge erzielen

2008 - Nach einer spannenden Meisterschaft findet sich unser Team

            mit nur 3 Punkten Rückstand auf den Meister auf Platz 3

            wieder. Die Torjägerkrone geht in diesem Jahr mit 23

            Saisontreffern von Mustafa Tozak nach Wängle

2007 - Mit dem Einzug ins UFVT-Cup Finale wird wiederrum eine gute

            sportliche Leistung erzielt. Das Finale endet jedoch mit einer

            glatten 0:4-Niederlage gegen Lermoos. Unter dem Motto „früh

            übt sich, wer einmal Meister werden will“, startet ein

            Supermini-Team seine Fußballkarriere. Der Bandenzaun am

            Fußballplatz wird erneuert und beidseitig des Spielfelds gesetzt

2006 - Unter Teammanager Stefan Waibel und Spartentrainer Erich

            Schlichther schafft die Kampfmannschaft des SV Wängle eine

            kleine Sensation und erringt nach jahrelanger fußballerischer

            Tristesse den AFL-Vizemeistertitel. Noch besser machen es die

            Miniknaben (U12), die unter Trainer Franz Pohler den

            Meistertitel erspielen. Vor dem Vereinsheim wird ein stabiles,

            wetterfestes Vordach errichtet

2005 - Unter dem Führungstrio Petra Schönherr, Fritz Gebhard und

            Roland Sigl wird eine Damenmannschaft gegründet und AFL-fit

            gemacht. Am Fußballplatz wird die Flutlichtanlage um zwei

            weitere Masten ergänzt – Abendspiele sind ab sofort möglich

2004 - Der SV Wängle präsentiert sich unter "www.sv-waengle.at" im

            Internet. Es wird wieder eine Schüler/Jugend-Mannschaft ins

            Leben gerufen. Damit gibt es vier Mannschaften für fast alle

            Altersgruppen

2003 - Der umtriebige Sportfunktionär Fritz Gebhard beginnt den

            Wängler Turnerinnen das Fußballspielen zu lehren. Unter ihrem

            Namen „Laimbachhexen“ sorgen sie für viel Furore

2002 - Die neue Sportanlage wird von Pfarrer Jakob Bürgler

            eingeweiht und mit dem traditionellen Dorf Cup eröffnet. Es ist

            auch das Jahr für altgediente Fußballer, die von der

            I. Mannschaft genug haben und ein Altherren-Team gründen

1997-2002 - Im Zuge der Grundzusammenlegung kann von der

           Gemeinde der benötigte Grund erworben werden, um den

           Sportplatz auf die Maße 60x100m zu vergrößern. Auch für das

           neue „Laimbach-Stadion“ zeichnet wieder Erich Pohler

           verantwortlich. Unter fachmännischer Anleitung von Norbert

           Pohler arbeiten dutzende Freiwillige an der Errichtung des

           neuen Schmuckkästchens

1996 - Nach mehrjähriger Absenz des SV Wängle im Nachwuchssport

            werden eine Miniknaben- und eine Knabenmannschaft für den

            Meisterschaftsbetrieb gemeldet

1993 - Der Meistertitel kann in souveräner Manier verteidigt werden,

            zudem erringt die Mannschaft den Sieg im UFVT-Cup. In 30

            Spielen gibt es lediglich eine einzige Niederlage

1992 - Unter dem Trainerguru Gerhard Hess gewinnt der SV Wängle

            zum ersten Mal den Titel in der Außerferner Fußball Liga

1991 - In diesem Jahr überstrahlen die allerjüngsten Wängler

            Fußballer – die Miniknaben alles. Sie spielen als Team Reutte II

            in der Nachwuchsliga des TFV und werden unter dem

            engagierten Coach Fritz Gebhard auf Anhieb Meister in ihrer

            Klasse

1987 - Der heiß ersehnte, erstmalige Aufstieg von der zweiten in die

            erste AFL Gruppe ist geschafft und wird entsprechend gefeiert

1985 - Neben dem Sportheim entsteht ein sogenannter „Kiosk“. Die

            Wängler Fußballer schaffen den Einzug ins Außerferner Cup

            Finale und unterliegen erst in der Verlängerung den Favoriten

            aus Weißenbach. Als Trost bleibt der Gewinn des

            Fairnesspokals

1984 - Mit einem Spiel gegen eine Prominentenmannschaft, angeführt

            von Harti Weirather und Roland Hattenberger wird der neue

            Sportplatz eingeweiht. Die Kampfmannschaft nimmt zum

            ersten Mal an der Außerferner Fußballliga teil

1983 - Der geregelte Fußballsport beginnt in Wängle. Unter Trainer &

            Organisator Karl Pellegrini kann sich der Fußball endlich neben

            dem Wintersport etablieren. Im Außerferner Fußball Cup belegt

            die I. Mannschaft sensationell den vierten Platz

1977 - Die Wängler Schülermannschaft belegt beim Außerferner

            Bezirks Cup den hervorragenden vierten Platz

1976 - Die Kampfmannschaft nimmt zum ersten Mal am Außerferner

            Fußball Cup teil, aus dem sich später die Außerferner Fußball

            Liga entwickelt

1975-1983 - Zahlreiche Wängler „Facharbeiter“ und „Handlanger“

            errichten das Sportheim am Fußballplatz

1974 - Der SV Wängle macht sich im Fußball erstmals einen Namen.

            In sieben Freundschaftsspielen gibt es fünf Siege

1967-1974 - Nach den Planungen von Erich Pohler wird in

            tausenden freiwilligen Arbeitsstunden der Fußballplatz errichtet

1966 - Die Gemeinde Wängle stellt dem SV Wängle am Laimbach ein

            Grundstück zum Bau des Sportplatzes zur Verfügung

Sportverein Wängle

Visionen mit Zielvereinbarungen beleben den Kreislauf im Vereinsleben.  Dadurch wird eine gesunde, sportliche Entwicklung gesichert.

Mit besonderer Unterstützung der Gemeinde Wängle